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Geschäftsstelle der DGFDT

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So ist es nun auch für bisherige Nichtmitglieder möglich, bei der Anmeldung zur Jahrestagung ohne bürokratischen Aufwand den vergünstigten Tagungsbeitrag für Mitglieder zu erhalten.
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ZEITSCHRIFT FÜR KRANIO- MANDIBULÄRE FUNKTION

Chefredakteur:

Prof. Dr. Alfons Hugger


Redaktion:

PD Dr. M. Oliver Ahlers, Prof.Dr. Olaf Bernhardt, Dr. Matthias Lange


Koordinierende Redaktion:

Gesine Heinrich


Neueste Ausgabe: 4/2011
Erscheinungsweise: vierteljährlich, ISSN 1868-4149

Aktuelle Themen:

Auswirkungen der Präzision der Scharnierachse und des wiederholten Einsetzens der Montageplatten von Artikulatoren auf die Okklusalkontake


Sonografie vs. MRT bei intraartikulären temporomandibulären Dysfunktionen


Effekte einer temporären asymmetrischen Okklusionssperrung auf die Oberkörperhaltung


Kognitive CMD-Therapie mit medizinischer Hypnose

 

weitere Informationen


Inhaltsverzeichnis & Abstract beim Quintessenz Verlag

Klinischer Funktionsstatus aktualisiert

28. Dezember 2011

Der klinische Funktionsstatus ist aktualisiert worden. Neben einigen Änderungen im Detail, ist u.a. der Umfang der Tastuntersuchungen (Palpation) dem internationalen Standard angepasst und erweitert worden. Weiterführende Untersuchungen, wie manualdiagnostische Tests, psychologisches und orthopädisches Screening bilden mittlerweile eigenständige Leistungen.

Einen Befundbogen für die "Manuelle Strukturanalyse" können Sie hier herunterladen.

Empfehlungen für psychologische und orthopädische Screeninguntersuchungen werden wir Ihnen in Kürze zur Verfügung stellen.


Klinischer Funktionsstatus

Manuelle Strukturanalyse

Hersteller von Praxisverwaltungssoftwaresystemen dürfen beide Befundbögen nichtexklusiv unter Erhalt der Urheberrechtshinweise nutzen.

Mit besten Wünschen für das Neue Jahr!

Der Vorstand der DGFDT

Psychosoziales Screening in der Zahnarztpraxis

Priv.-Doz. Dr. Anne Wolowski, Münster

Psychosoziale Screeningverfahren bieten eine Möglichkeit der Sensibilisierung für patientenspezifische Probleme. Es sei aber betont, dass sie nur einen Teil der Gesamtdiagnostik darstellen und weder eine Aussage zur Ätiologie noch zum Schweregrad einer möglichen zugrundeliegenden körperlichen Störung zulassen. Das ärztliche Gespräch wird durch solche Screeningverfahren nicht ersetzt. In jedem Fall muss dem Patienten erklärt werden, weshalb ein solches Screening eingesetzt wird. Ergebnisse solcher Screeningverfahren müssen ausführlich besprochen werden. Mehr ...