DGFDT - Die Funktionsgesellschaft

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie wurde 1967 gegründet. Sie ist die von der DGZMK ausgewiesene wissenschaftliche Fachgesellschaft für die Erforschung funktioneller Zusammenhänge des craniomandibulären und craniocervicalen Systems sowie deren Wechselwirkung mit anderen Körpersegmenten. Dabei beschäftigt sich die DGFDT mit den Grundlagen, der Prävention, der Diagnostik und der funktionellen Rehabilitation dysfunktioneller Zustände in diesem Bereich sowie deren interdisziplinären Therapie.

Kontakt

Geschäftsstelle der DGFDT

Liesegangstr. 17 a
40211 Düsseldorf
Fax: (0211) 28 06 64 - 11

E-Mail: Geschaeftsstelle@dgfdt.de

49. Jahrestagung der DGFDT - Rückblick

24. bis 26. November 2016 - Bad Homburg

 

Ende November fand die 49. Jahrestagung der DGFDT unter dem Tagungsthema "CMD im Verlauf der Lebensspanne" traditionsgemäß in Bad Homburg statt.

Die Tagung wurde sowohl von den Teilnehmern, als auch von den Referenten als spannend und erfolgreich beschrieben. Einen ausführlichen Tagungsbericht finden Sie demnächst hier auf der Website und auch in unserer Zeitschrift.

Während der Tagung fanden auch Turnus gemäß während der Mitgliederversammlung die Vorstandswahlen statt. Der Vorstand stellte sich erneut zur Wahl und wurde in seinem Amt bestätigt.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Ihr Vorstand der DGFDT

S2 Leitlinie: instrumentelle Funktionsanalyse

Im Dezember 2015 ist die aktuelle Leitlinie für die instrumentelle Funktionsanalyse fertig und veröffentlicht worden. Federführend haben hieran Prof. Dr. Karl-Heinz Utz, Prof. Dr. Alfons Hugger, PD Dr. M. Oliver Ahlers und Dr. Wolf-Dieter Seeher gearbeitet. Zusätzlich waren noch etliche Ko-Autoren an der Erstellung beteiligt.

 

Wir danken allen beteiligten für ihre Arbeit!

 

S2 Leitlinie  "Instrumentelle zahnärztliche Funktionsanalyse"

Begriffsbestimmung - Terminologie

Begriffsbestimmung: Funktionsstörung, Dysfunktion, craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Myoarthopathie des Kausystems (MAP) 

 

In einem Positionspapier zur Terminologie wurden die o.g. Begriffe eindeutig defininiert. Die Arbeitsgruppe der DGFDT von Prof. Dr. Hugger, Dr. Lange, Prof. Dr. Schindler und Prof. Türp danken wir besonders für Ihren Einsatz.

 

Begriffsbestimmung: Funktionsstörung, Dysfunktion, CMD, MAP