DGFDT - Die Funktionsgesellschaft

Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie wurde 1967 gegründet. Sie ist die von der DGZMK ausgewiesene wissenschaftliche Fachgesellschaft für die Erforschung funktioneller Zusammenhänge des craniomandibulären und craniocervicalen Systems sowie deren Wechselwirkung mit anderen Körpersegmenten. Dabei beschäftigt sich die DGFDT mit den Grundlagen, der Prävention, der Diagnostik und der funktionellen Rehabilitation dysfunktioneller Zustände in diesem Bereich sowie deren interdisziplinären Therapie.

Kontakt

Geschäftsstelle der DGFDT

Liesegangstr. 17 a
40211 Düsseldorf
Fax: (0211) 28 06 64 - 11

E-Mail: Geschaeftsstelle@dgfdt.de

50. Jahrestagung der DGFDT

16. bis 18. November 2017 - Bad Homburg

 

Die kommende Jahrestagung der DGFDT steht unter dem Tagungsthema "Funktion im Fokus" und findet wieder traditionsgemäß in Bad Homburg statt.

 

Die Hauptreferenten in diesem Jahr sind:

 

Prof. Dr. Jeffrey Okeson (Lexington/USA)
Prof. Dr. Alfons Hugger (Düsseldorf)

Dr. Matthias Lange (Berlin)
Prof. Dr. Georg Meyer (Greifswald)
Prof. Dr. Bernd Kordaß (Greifswald)

 

Abstracts für Kurzvorträge aus Wissenschaft oder Praxis sowie für Poster können für diese Veranstaltung vom 1. März 2017 bis zum 30. Juni 2017 über die DGZMK-Abstracts-Verwaltung eingereicht werden.

 

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Beiträge und auf die Jahrestagung.

 

Viele Grüße

Ihr Vorstand der DGFDT

 

Flyer der 50.Jahrestagung der DGFDT

S2 Leitlinie: instrumentelle Funktionsanalyse

Im Dezember 2015 ist die aktuelle Leitlinie für die instrumentelle Funktionsanalyse fertig und veröffentlicht worden. Federführend haben hieran Prof. Dr. Karl-Heinz Utz, Prof. Dr. Alfons Hugger, PD Dr. M. Oliver Ahlers und Dr. Wolf-Dieter Seeher gearbeitet. Zusätzlich waren noch etliche Ko-Autoren an der Erstellung beteiligt.

 

Wir danken allen beteiligten für ihre Arbeit!

 

S2 Leitlinie  "Instrumentelle zahnärztliche Funktionsanalyse"

Begriffsbestimmung - Terminologie

Begriffsbestimmung: Funktionsstörung, Dysfunktion, craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), Myoarthopathie des Kausystems (MAP) 

 

In einem Positionspapier zur Terminologie wurden die o.g. Begriffe eindeutig defininiert. Die Arbeitsgruppe der DGFDT von Prof. Dr. Hugger, Dr. Lange, Prof. Dr. Schindler und Prof. Türp danken wir besonders für Ihren Einsatz.

 

Begriffsbestimmung: Funktionsstörung, Dysfunktion, CMD, MAP