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SIND SIE NOCH NICHT MITGLIED?Können Sie hier gleich werden! So ist es nun auch für bisherige Nichtmitglieder möglich, bei der Anmeldung zur Jahrestagung ohne bürokratischen Aufwand den vergünstigten Tagungsbeitrag für Mitglieder zu erhalten. ZEITSCHRIFT FÜR KRANIO- MANDIBULÄRE FUNKTIONChefredakteur: Prof. Dr. Alfons Hugger
PD Dr. M. Oliver Ahlers, Prof.Dr. Olaf Bernhardt, Dr. Matthias Lange
Gesine Heinrich Auswirkungen der Präzision der Scharnierachse und des wiederholten Einsetzens der Montageplatten von Artikulatoren auf die Okklusalkontake
Sonografie vs. MRT bei intraartikulären temporomandibulären Dysfunktionen
Effekte einer temporären asymmetrischen Okklusionssperrung auf die Oberkörperhaltung
Kognitive CMD-Therapie mit medizinischer Hypnose
| Die Rolle der Okklusion in der Ätiologie und der Behandlung der CMD45. Jahrestagung der DGFDT • 16. und 17. November 2012 • Bad Homburg• Role of occlusion in the etiology and treatment of CMD Yrsa Le Bell (Turku, Finnland) • Was spricht für die Okklusion als Ursache für CMD? Jens C. Türp (Basel, Schweiz) • Was folgt nach erfolgreicher Funktionstherapie mit Okklusionsschienen? M. Oliver Ahlers (Hamburg) • Warum muss die menschliche Okklusion so aussehen, wie sie ist? Thomas M. Kaiser (Hamburg) Anmeldung von KurzvorträgenAb sofort können Sie bis zum 30.06.2012 (Deadline) über die DGZMK-Abstracts-Verwaltung Kurzvorträge und Poster einreichen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Die Abstracts werden in einem Supplement-Band der Zeitschrift für kraniomandibuläre Funktion (Heft 4/2012) veröffentlicht und sind somit zitierfähig. Manuskripte von Beiträgen für die Jahrestagung werden bei Einreichung bei der Schriftleitung der Zeitschrift für kraniomandibuläre Funktion vorrangig berücksichtigt. Die Richtlinien für Autoren finden Sie hier. Klinischer Funktionsstatus aktualisiert28. Dezember 2011Der klinische Funktionsstatus ist aktualisiert worden. Neben einigen Änderungen im Detail, ist u.a. der Umfang der Tastuntersuchungen (Palpation) dem internationalen Standard angepasst und erweitert worden. Weiterführende Untersuchungen, wie manualdiagnostische Tests, psychologisches und orthopädisches Screening bilden mittlerweile eigenständige Leistungen. Einen Befundbogen für die "Manuelle Strukturanalyse" können Sie hier herunterladen. Empfehlungen für psychologische und orthopädische Screeninguntersuchungen werden wir Ihnen in Kürze zur Verfügung stellen.
Manuelle Strukturanalyse Psychosoziales Screening in der ZahnarztpraxisPriv.-Doz. Dr. Anne Wolowski, MünsterPsychosoziale Screeningverfahren bieten eine Möglichkeit der Sensibilisierung für patientenspezifische Probleme. Es sei aber betont, dass sie nur einen Teil der Gesamtdiagnostik darstellen und weder eine Aussage zur Ätiologie noch zum Schweregrad einer möglichen zugrundeliegenden körperlichen Störung zulassen. Das ärztliche Gespräch wird durch solche Screeningverfahren nicht ersetzt. In jedem Fall muss dem Patienten erklärt werden, weshalb ein solches Screening eingesetzt wird. Ergebnisse solcher Screeningverfahren müssen ausführlich besprochen werden. Mehr ...
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